In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Hier sammeln wir alle wichtigen Meldungen und Informationen für Sie. Nutzen Sie die Chance: Gehen Sie wählen!
Ministerpräsidentenkonferenz
Wenn sich die Regierungschefs der Länder treffen, hat immer ein Bundesland den Vorsitz. Zum Oktober sollte das Sachsen-Anhalt werden. Aber bleibt es nach dem Wahlerfolg der AfD dabei?
Medien und Wahlkampf
Übergriffe, Einschüchterungen und massiven Behinderungen: Die dju zählt im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt eine hohe Zahl von systematischen Angriffen auf die unabhängige Berichterstattung.
MPK-Vorsitz
Der noch amtierende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt will auf den turnusgemäßen Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) verzichten. Wie das der amtierende MPK-Vorsitzende Schnieder sieht.
Rüstungsindustrie
Im Süden von Sachsen-Anhalt gibt es Pläne, dort ein Unternehmen der Rüstungsindustrie anzusiedeln. Dagegen gibt es Protest.
Nach der Landtagswahl
In Sachsen-Anhalt hat die AfD alle Parteien zu Sondierungsgesprächen eingeladen. CDU, SPD, Grüne und Linke haben das ausgeschlagen. Vertreter des BSW wollen nun mit der AfD sprechen.
Landtagswahl
In mehreren Wahlbezirken Sachsen-Anhalts werden Stimmen neu ausgezählt. Was hinter den Unstimmigkeiten steckt und warum nicht mit erheblich anderen Ergebnissen zu rechnen ist.
Generaldebatte im Bundestag
Es ist das erste Rededuell zwischen Merz und Weidel nach dem haushohen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Es geht hart zur Sache. Zweimal muss die Bundestagspräsidentin eingreifen.
Ab Anfang Oktober soll Sachsen-Anhalt turnusgemäß den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz übernehmen. Der noch amtierende Ministerpräsident will darauf verzichten.
Die Wagenknecht-Partei hat den Sprung in den Landtag geschafft. Jetzt steht die Fraktion. Was hat sie vor? Wer gehört dazu?
Nach Wahl in Sachsen-Anhalt
Wie geht es in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl weiter? Das BSW plädiert weiterhin für einen «überparteilichen Ministerpräsidenten» - und sieht wenig Gemeinsamkeiten mit der AfD.
Die AfD gewinnt die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich, kann aber nicht allein regieren. Viele Deutsche lehnen laut einer Umfrage eine Regierungsbildung mit Hilfe anderer Parteien ab.
Zwei Tage nach Landtagswahl
Die CDU sortiert sich nach der Niederlage bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt neu. In der Landtagsfraktion kommt es zu einer Kampfabstimmung, Ministerpräsident Schulze übernimmt ein neues Amt.
Im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt holt die AfD bei der Landtagswahl 49,7 Prozent. Landrat Markus Bauer von der SPD fordert Gespräche mit der im Land als rechtsextremistisch eingestuften Partei.
Landtagswahl Sachsen-Anhalt
Die BSW-Gründerin hat keine Berührungsängste zur AfD und ist offen für eine Zusammenarbeit. Aber wie würde das aussehen? Wagenknecht bleibt vage. AfD-Chef Chrupalla legt sich aber in einem Punkt fest.
Landtagswahlen Sachsen-Anhalt
55,6 Prozent der Erststimmen für die AfD in Eisleben, Direktmandat für die Linke in Halle. Wie Menschen aus Wahlkreisen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf das Wahlergebnis blicken.
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Die Hälfte der Sachsen-Anhalter sagt, die Bundesregierung mache vor allem Politik für die Westdeutschen. Was die Wähler des Bundeslandes über die Rolle von CDU und ihrem Kanzler denkt.
Nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt sehen die Grünen Handlungsbedarf. Wie sie auf die Sorgen von Menschen mit Migrationshintergrund reagieren wollen.
Im Wahlkampf warb die AfD in Sachsen-Anhalt auch mit einer «patriotischen Kulturpolitik». Der Deutsche Musikrat warnt vor Einschnitten bei der Kunstfreiheit. Man werde die Lage genau beobachten.
Aus der SPD kommen nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt Rufe, den Reformkurs der Bundesregierung zu überdenken. Der Chef der Unionsfraktion im Bundestag warnt vor falschen Schlussfolgerungen.
Die evangelische und die katholische Kirche in Sachsen-Anhalt warnen nach der Landtagswahl vor gesellschaftlicher Spaltung - und rufen zu Zusammenhalt und Achtung der Menschenwürde auf.
Die Wahl in Sachsen-Anhalt erschüttert die politische Landschaft in Deutschland. Welche Konsequenzen sind nun zu ziehen? BSW-Spitzenkandidat Schulze macht für die Ministerpräsidentenwahl eines klar.
Landtagswahl 2026
Mehr als 30 Hunde, hohe Kosten und viel Verantwortung: Leiterin Julia Pesch fordert mehr Unterstützung und mehr Anerkennung für das Ehrenamt im Tierschutz.
Weniger Aufträge, mehr Bürokratie, Sorge um die Zukunft: Tischlermeister Maik Leibe sagt, was das Handwerk jetzt von der Politik braucht.
Monatelange Wartezeiten, wachsende Unsicherheit und Sorge um die Versorgung: Psychotherapeutin Aileen Hartwig beschreibt, wo das System an seine Grenzen stößt.
Pflege hat sich in den letzten Jahren verändert, früher Hilfe beim Anziehen und plaudern, heute körperlich schwere und anstrengende Pflege, die keiner mehr machen will.
Linda und Tillmann leben ihren Traum von der Landwirtschaft in der Altmark. Was sind ihre Herausforderungen und was wünschen sie sich von der Politik?
Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt
Der Spitzenkandidat der Christlich-Demokratischen Union ist seit 2026 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, weil Reiner Haseloff zurück trat. Er wurde 1979 in Quedlinburg geboren, ist verheiratet, hat drei Kinder und ist Diplom-Wirtschaftsingenieur. Von 2021 bis 2026 war er Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt.
Der Spitzenkandidat von der Alternative für Deutschland wurde 1990 in Havelberg geboren, ist verheiratet, hat eine Tochter, ist ausgebildeter Kaufmann für Groß- und Außenhandel und hat Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaftslehre studiert.
Der Spitzenkandidat von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands wurde 1963 in Dinslaken geboren, ist verheiratet, hat zwei Kinder, war 2003 bis 2016 Rektor der Hochschule Harz, 2016 bis 2021 Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt und ist seit 2021 Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt.
Die Spitzenkandidatin von der Linken wurde 1976 in Magdeburg geboren, ist verheiratet, hat drei Kinder und ist Rechtsanwältin.
Die Spitzenkandidatin von den freien Demokraten ist verheiratet, hat zwei Kinder, ist Römisch-katholisch, hat neuere Geschichte, Politikwissenschaften und Publizistik studiert und hat eine Promotion zum Dr. phil. – Seit 2021 ist sie Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt.
Die Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist 1977 in Berlin geboren, verheiratet, evangelisch, hat drei Kinder und ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin.
Die Spitzenkandidatin des Bündnis Sarah-Wagenknecht ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Geschichte des Mittelalters der Universität Halle.