29. August 2025 – Radio Brocken

Stiftung Warentest

Bitte lächeln: Stiftung Warentest testet Weißmacher-Zahnpasta

Welche Spezialzahnpasta zum Aufhellen der Zähne hält, was sie verspricht?

Zahnpasta Symbolbild

Kaffee, Rotwein oder auch Nikotin hinterlassen auf unseren Zähnen unschöne Spuren und lassen sie gelblich erscheinen. Vom strahlenden Zahnpasta-Lächeln sind wir dann leider meilenweit entfernt. Abhilfe schaffen kann Zahnpasta mit Silica-Partikeln, die die Verfärbungen einfach abschmirgeln.

Aufgepasst bei empfindlichen Zähnen

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 14 der insgesamt 18 Zahnpasten schneiden mit der Gesamtnote „gut“ oder sogar „sehr gut“ ab – nur vier Zahnpasten mit Weißmacher-Effekt werden nicht empfohlen. Unter anderem wegen fehlendem Fluorid und daher schlechtem Kariesschutz.

Für gesunde Zähne sind Weißmacher-Zahnpasten mit Silica-Partikeln kein Problem, für empfindliche Zähne solle es definitiv Pasten mit geringem Abrieb sein.

Testsieger für empfindliche und unempfindliche Zähne

Stiftung Warentest die Zahnpasta Sensident White von Müller. Diese ist mit 0,85 Euro für 125 Milliliter die günstigste Zahnpasta im Test – und gleichzeitig auch die Beste mit niedrigem Abrieb. Nicht nur das Entfernen von Verfärbungen, sondern auch der Kariesschutz und in der allgemeinen Reinigung schneidet diese Zahnpasta sehr gut ab.

Sind deine Zähne eher unempfindlich, dann kannst du zu Whitening-Zahnpasten mit mittlerem oder sogar hohem Abrieb greifen. Die Stiftung Warentest empfiehlt mit mittlerem Abrieb die Perlweiss White & Charcoal. Diese Zahnpasta enthält Aktivkohle und gehört mit 4,29 Euro für 75 Milliliter zu den teureren Zahnpasten im Test.

Eine sehr gute Zahnpasta mit hohem Abrieb ist beispielsweise die 3D White Luxe Charcoal von Blend-a-med für 2,75 Euro pro 75 Milliliter Tube. Auch diese Whitening Zahnpasta enthält Aktivkohle.

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