Halle

In einem Jahr unter dem Sternenhimmel

Im Gasometer am Holzplatz entsteht das neue Planetarium für Halle. Sachsen-Anhalt Reporter Dennis Schubert wagt ein Blick auf die Baustelle und zeigt Ihnen, wie das später einmal aussehen wird.

Schon bald darf man in Halle wieder Sterne bewundern

Während des Hochwassers von 2013 wurde das alte Planetarium in Halle irreparabel beschädigt. Anfang 2019 begannen dann nach langer Planung die Bauarbeiten am neuen Gasometer. Das fast römisch anmutende Gebäude soll in circa einem Jahr fertiggestellt und für sowohl Wissenschaft als auch Besucher zugänglich sein.

Das Gasometer
05.06.2020
Das Gasometer
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Mehr als nur Sternegucken

Momentan gehört noch etwas Fantasie dazu, um sich das fertige Planetarium vorzustellen. Allerdings soll nach Beendigung der Bauarbeiten nicht nur der wissenschaftliche, sondern auch der kulturelle Aspekt im Fokus stehen.

Neben Führungen durch unser Sternensystem, soll auch Musik ein Teil der Führung sein. Ob klassisch durch ein Piano begleitet oder modern durch Gitarren, ein Besuch der Sterne wird ein erinnerungswürdiges Ereignis werden. Diese Kombination aus Lehre und Kultur soll dafür sorgen, dass sobald man in einem der 115 geplanten Plätze versinkt, die Welt um sich vergisst und ein einmaliges Erlebnis hat.

Technik auf dem neuesten Stand

Mit einem Durchmesser von etwa 12 Metern bietet die neue Kuppel dann reichlich Platz, um in verschiedenste Welten abzutauchen. Neben dem beliebten Sternengucken sollen auch weitere Abenteuer möglich sein.

Die Kuppel
05.06.2020
Die Kuppel
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Neben der neuen Kuppel werden auch zwei neue Teleskope installiert. Hiermit soll gewährleistet werden, dass kein wissenschaftlicher Bereich vernachlässigt wird.

Das Teleskop
05.06.2020
Das Teleskop
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Sachsen-Anhalt Reporter

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