Mädchen schule traurig _ BestPhotoStudio.png

Gute Noten sehen

Ja, eine schlechte Note ist schade, wenn man weiß, dass es das Kind besser machen könnte. Aber sich dann nur auf schlechte Noten zu versteifen löst das Problem nicht. Sehen Sie auch die guten Noten und bestärken Sie Ihr Kind.

Druck bringt nur Gegendruck

Fangen Sie jetzt bloß nicht an, Ihrem Kind viel Druck zu machen. Motivation und Ermutigung zu besseren Noten ist der bessere Weg. Jetzt aber dann Handy und Playstation wegzunehmen, und Hausarrest zu verdonnern, führt nur zu Frustration auf beiden Seiten. Ihr Kind ist trotzig und Sie sind genervt, weil Ihr Kind frech wird. Viel besser: Reden Sie mit Ihrem Kind und versuchen Sie Lösungen zu finden wie es zu besseren Noten kommt.

Gemeinsame Lösung finden

Identifizieren Sie das Problem der schlechten Noten mit ihrem Kind zusammen. Versteht es das Fach nicht, hat es zu wenig Zeit zum Lernen, weil es zu beschäftigt ist oder hat es vielleicht einfach zu wenig gelernt? Versuchen Sie gemeinsam einen Plan aufzustellen, wie Ihr Kind es schafft, von schlechten Noten wegzukommen. Das können ein Lernplan oder zusätzlicher Nachhilfeunterricht sein.

Noten sind nicht alles

Ja, das ist so leicht gesagt, aber Noten sind wirklich nicht alles. Klar sollte Ihr Kind nicht in jedem Fach eine Fünf haben, aber wenn es mal in einem Fach eine Vier hat, dann ist das nicht der Weltuntergang. Sehen Sie doch mal die Stärken im Kind. Kann es vielleicht gut im Team arbeiten, ist es besonders kreativ oder kann Ihr Kind besonders gut räumlich denken? Loben Sie die Stärken Ihres Kindes und bestärken Sie es darin. Das wirkt manchmal Wunder. Ein Lob tut mehr als eine destruktive Kritik, wie „Du bist einfach zu blöd. Wenn du nicht immer so faul wärst, hättest du bessere Noten!“.

So sollten die meisten Probleme auf dem Zeugnis bald Geschichte sein.