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So könnte Ihre Mittelmeer-Kreuzfahrt aussehen.

Der erste Hafen: Mallorca

Das erste Highlight sind die „Cuevas Drach“, besser bekannt als die Drachenhöhlen.
Auf einer Länge von 1.200 Metern erstreckt sich die fast 25 Meter tiefe Höhle am Porto Cristo. In der Tropfsteinhöhle fahren Sie auf dem unterirdischen See auf einem kleinen Floß und können die Stalaktiten bewundern. Auch Live-Konzerte werden hier unten gespielt.

Wenn Sie eher aktiv sein wollen empfiehlt sich der Strand von Porto Cristo.
Das kristallklare Wasser, die Fauna und die Höhlen an den Küsten sind die besten Voraussetzungen, um zu tauchen oder zu schnorcheln. Leckere Restaurants laden zum Verweilen ein, die Strandpromenade bietet Möglichkeiten für tolle Spaziergänge.

Für alle, die etwas Historisches mögen, empfehlen wir die Altstadt des Hafens von Palma.
Hier findet sich die majestätische Kathedrale „La Seu“, das Königsschloss Almudaina und das Museum für zeitgenössische Kunst „Es Baluard“. Wenn Sie auf der Suche nach alten Schätzen sind, lohnt sich ein Besuch in den antiquarischen Buchläden und antiken Möbelgeschäften. Legen Sie doch auch mal einen entspannten, mediterranen Gang ein und machen Sie in einem der vielen Cafés Halt. Oder essen Sie eine Kleinigkeit vom Markt.

Der zweite Hafen: Rom/ Civitavecchia

Natürlich kommt diese wohlbekannte Ruine als erstes Highlight. Das Kolosseum:
Mit einem Umfang von 5220 Metern und einer Höhe von 48 Metern ist es der größte geschlossene Bau der römischen Antike. Er diente als Amphitheater für die alten Römer. Heute ist es ein Symbol gegen die Todesstrafe: Jedes Mal, wenn irgendwo auf der Welt eine Todesstrafe nicht vollstreckt wird oder sie ganz abgeschafft wird, erstrahlt das Gebäude in einer gold-grünen Lichtinstallation.

Ein Stück Kultur auf dem Palatin Hügel:

Dieser berühmte Hügel Roms ist der älteste bewohnte Teil der Stadt. Er gilt als Geburtsstätte des alten Roms und wurde im 9. Jahrhundert vor Christus von Menschen besiedelt. Oben befindet sich das Haus des ersten römischen Kaisers und ein toller Rundgang durch die Überreste der ältesten Kultstätten und Tempel des alten Roms.

Ein Fotostopp am Trevi Brunnen:

Er ist der größte Brunnen in Rom und weltbekannt. Mit seinem einzigartigen Bau und dem scheinbar nahtlosen Anschluss an den Palazzo di Poli zählt er zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms. Besonders abends erstrahlt der Brunnen, wenn das Wasser und die Figuren stimmungsvoll angeleuchtet werden.

Ein absolutes Muss, die Spanische Treppe.
Der Treppenaufgang führt zur Kirche Trinita dei Monti. Diese ist prunkvoll mit Balustraden gesäumt. Der schiffsförmige Brunnen auf dem Piazza di Spagna bietet auch einen herrlichen Anblick. Falls Sie Mode lieben, lohnt es sich vielleicht, ein bisschen durch die Via Condotti zu Füßen der Treppe zu laufen. Hier reihen sich die edelsten und teuersten Boutiquen aneinander.

Der dritte Hafen: Florenz

Die Stadt Florenz bietet zahlreiche Highlights:

Piazzale Michelangelo:

Der Piazzale Michelangelo ist einer der besten Aussichtspunkte von Florenz, um das Panorama der Stadt zu bewundern. In der Mitte des Platzes kann man eine Nachbildung von Michelangelos Davids bewundern.

Dom von Florenz (Basilica di Santa Maria del Fiore):

Oben auf der Kuppel haben Sie einen wundervollen Blick rund um die Stadt.

Leonardo da Vinci Museum:

Das Museum gibt Einblick in das Leben und Werk des italienischen Genies der Renaissance. Das Museum bietet ein einzigartiges Erlebnis mit den Erfindungen dieses Mannes, seiner sensorischen Wahrnehmung und seinem Wissen über die Materie. Sie werden das Gefühl haben, in eine Vergangenheit von außerordentlicher Aktualität einzutauchen.

Der vierte Hafen: Marseille

Vom Hafen in Marseille lassen sich zahlreiche Unternehmungen starten.

Les Baux de Provence:

Inmitten der Kalksteinkette der Alpilles liegt Les Baux-de-Provence auf einem Felsplateau und bietet ein atemberaubendes Panorama. Das geduldig restaurierte Dorf verfügt über 22 denkmalgeschützte Monumente. Darunter zählt die Kirche Saint-Vincent. Sie weist sowohl romanische als auch Renaissance-Elemente auf und besticht mit ihren schönen Fenstern von Max Ingrand. Inmitten der Alpilles finden sich 14 Meter hohe Kalkwände mit weltweit einzigartigen Multimedia-Shows.

Notre-Dame de la Grade:

Das Wahrzeichen mit atemberaubenden Ausblick:
Die Franzosen nennen sie die "gute Mutter". Die Kirche liegt auf einer 160 Meter hohen Anhöhe. Touristen aus aller Welt kommen extra dorthin, um die tolle Panoramaaussicht über die Stadt zu genießen. Viele wollen auch einen Blick auf die Inselfestung Chateau d‘If werfen, die sich in unmittelbarer Nähe majestätisch aus dem Wasser erhebt. Sie war das Vorbild für das Gefängnis, aus dem sich der „Graf von Monte Christo“ in dem gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas spektakulär befreit hat.

Der fünfte Hafen: Barcelona

Die unvollendete Kirche Sagrada Familia:

Antoni Gaudí baute die Kirche im Stil des Modernisme. Jedoch ist sie bis heute unvollendet. Gaudí begann bereits 1882 mit dem Bau. Nach aktueller Planung soll die Kirche 2026 zu Antoni Gaudís 100. Todestag fertiggestellt sein.

Park Guell:

Dieser Park ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Barcelona. Es ist Antoni Gaudís Hommage an die Natur. Besonders beliebt ist die mit Bruchkeramik verzierte, gewundene Bank oberhalb der nach römischen Tempeln nachempfundenen Markthalle. Das Wahrzeichen des Parks ist ein Salamander, der den Aufgang zur Markthalle bewacht.

La Rambla:

La Rambla ist eine etwa 1,3 Kilometer lange Straße und reicht vom Plaça Catalunya (zentraler Verkehrsknotenpunkt in Barcelona) bis zum Hafen. Das Ende bildet die Kolumbus-Säule. Die neue Rambla del Mar führt als Verlängerung zum Maremagnum, dem einem Einkaufszentrum im Hafen. Die Rambla gliedert sich in mehrere Abschnitte. Jede hat ihren eigenen Charakter.
Auf der langen Straße ist immer etwas los: Straßenmusiker und - künstler unterhalten die Besucher, es gibt Eisläden und besondere Leckereien.