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  • Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt gegen den VW-Konzern, wegen des Verkaufs von Autos mit manipulierter Abgasreinigung.
  • Wenn Sie ein Auto der genannten Marken mit 1.2-, 1.6- und 2.0 Dieselmotoren fahren, können Sie bei der Musterfestellungsklage mitmachen.
  • Die Anwälte der Verbraucherzentrale sehen gute Chancen, dass es einen Schadensersatz für die Fahrzeughalter gibt, da diese nach Bekanntwerden der Betrugssoftware stark im Wert verloren haben.

Wie viel Geld dabei für Sie rausspringen könnte, muss noch entschieden werden.

Noch ist die Klage nicht raus – unter diesem Link können Sie sich informieren und ihre E-Mailadresse angeben um informiert zu bleiben und später eventuell bei der Klage mitzumachen:

https://www.musterfeststellungsklagen.de/

Hintergrund:

Nur 1% der betroffenen Diesel-Fahrer haben bisher gegen den VW-Konzern geklagt. Dieser bot Ihnen, damit es nicht zu einem Grundsatzurteil kommt, in außergerichtlichen Einigungen so viel Geld, dass die Kläger bisher gern die Klage fallen ließen. Mit dieser Musterfestellungsklage haben nun alle eine Chance, die bisher nichts unternommen haben, ohne sich selbst um Anwalt und co. Kümmern zu müssen. Nur noch bis Ende des Jahres darf für die betroffenen Diesel-Motoren geklagt werden, danach wäre es verjährt. Einen Schadenersatz erhalten die Kläger frühestens in ein paar Monaten oder vielleicht auch erst in ein paar Jahren, abhängig davon, wie viele Kläger mitmachen.

Mehr Informationen finden Sie auch beim ADAC, der die Musterfeststellungsklage unterstützt:

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/abgas-diesel-fahrverbote/abgasskandal-rechte/musterfeststellungsklage/

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