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Foto: MG RTL D

Im typischen BILD-Zeitungsstil werden mehr oder minder pikante Details zur RTL-Show preisgegeben. Sämtliche Antworten veröffentlichte RTL nun einfach selbst.

RTL enthüllt Dschungelcamp-Geheimnisse selbst

400 Menschen arbeiten an der Produktion des Dschungelcamps mit. Es ist nicht nur deshalb eine der teuersten RTL-Fernsehproduktionen. Genaue Zahlen gab RTL allerdings nicht preis. Zugegeben hat man allerdings, dass sich Anwohner über den Lärm, der durch die Produktion entsteht, beschweren. Eine etwaige Entschädigungszahlung wurde nicht kommentiert.

Um die Kandidaten keinen unnötigen Gefahren auszusetzen, werden giftige Tiere so gut es geht eingefangen. Aufgeräumt wurde mit dem Gerücht, dass sich im See Chlor befinde. Dieses sei falsch. Der Wasserfall hingegen ist künstlich, um den Kandidaten die Möglichkeit zum Duschen zu geben. Nachts wird er allerdings abgeschaltet.

Bestmögliche Produktion: Die Inszenierung des Dschungelcamps

Im Camp befinden sich künstliche Steine und Felsen aus Fiberglas. Für die Produktion notwendige Technik wird so optimal der Umgebung angepasst. Kameras werden so beispielsweise aus Sicherheitsgründen in Fiberglas gepackt.

Das Brennholz für Lagerfeuer wird den Camp-Bewohnern für Lagerfeuer bereits zur Verfügung gestellt. Auch nicht alle Spinnweben im Camp sind echt. Manche werden künstlich ins Set hinzugefügt. Zudem wird ein Teil der Insekten aus Zuchtbetrieben angeliefert.

Aus insgesamt 76 Fragen besteht der Katalog, den RTL von BILD bekommen hat. Alle Fragen und Antworten dazu finden Sie hier.