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Unverständnis und Kopfschütteln: Das sind die Reaktionen auf die Entscheidung der Staatskanzlei in Magdeburg, die Landesseite bei Facebook abzuschalten. Es ist das falsche Signal, sagt unter anderem der Generalsekretär der CDU in Sachsen-Anhalt und Europaabgeordnete Sven Schulze. Auch der Politik- und Social-Media-Berater Martin Fuchs wertet den Ausstieg als fatales Signal. "Ich konnte die Strategie des Landes von Anfang nicht erkennen. Es wirkt, als hätte man nie intellektuell verstanden, wie man diesen Kanal richtig nutzt“, sagt er im Radio Brocken-Interview. Die Staatskanzlei begründet den Facebook-Ausstieg mit Datenschutzbedenken.