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Pepper, so heißt der menschenähnliche Roboter, reagiert, wenn er angesprochen wird. Er kann tanzen, sprechen und sich durch den Raum bewegen. Er könnte dabei helfen, Kindern die Angst zu nehmen. Zum Beispiel, wenn sie zu einer Untersuchung in die Röhre müssen und Eltern wegen der Strahlung draußen bleiben müssen. Hier könnte der Roboter aufmuntern und Händchen halten.

Das Lernzentrum der Uni Halle forscht intensiv auf dem Gebiet. Die Wissenschaftler wollen, dass Roboter Pflegekräfte helfen, sie aber nicht ersetzen. Auch eine Roboterrobbe wird getestet. Sie hilft Pflegern eine Verbindung zu Demenzkranken herzustellen. Die flauschige Robbe bewegt sich, reagiert auf Berührungen und gibt Laute von sich. Die Forscher arbeiten aber auch an Roboter-Wagen, die selbstständig einer Krankenschwester hinterherfahren und Medikamente und Medizingeräte transportieren.

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