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>> Anschlag vom 09.10. im Protokoll

>> Mitgefühl und Beileid den Opfern


Der mutmaßliche Attentäter von Halle hat den Anschlag vom Mittwoch mit zwei Toten gestanden. Mehrere Stunden hat er beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs umfangreich gestanden und dabei auch ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv bestätigt. Gegen den Mann ist auch Haftbefehl erlassen worden, er bleibt bis zum Prozess in Untersuchungshaft.

Ihm werden zweifacher Mord und siebenfacher Mordversuch zur Last gelegt. Er soll vor einer Synagoge erst eine 40 Jahre alte Frau und dann in einem nahe gelegenen Döner-Imbiss ein 20-jähriger Mann erschossen haben. Seine ursprünglichen Pläne für ein Massaker in der Synagoge sind gescheitert, weil er nicht in das Gebäude kam.

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