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Das hat der Vorstand der Jüdischen Gemeinde erklärt. „Möglicherweise werden wir sie außerhalb der Synagoge in den Hof stellen, damit man - wenn man in die Synagoge kommt - sieht, wie uns diese Tür gerettet hat“, sagt Vorsteher Max Privorozki. Möglicherweise wird die Tür auch in der Stadt stehen. Eine Entscheidung dazu ist noch nicht gefallen. Dazu soll es eine Sitzung der Jüdischen Gemeinde im Dezember geben. Klar ist aber, dass die Tür mit den Einschusslöchern erhalten bleibt. „Für mich ist die Tür wirklich heilig, weil sie uns wirklich gerettet hat», sagt Privorozki. Videoaufnahmen haben gezeigt, wie der Täter geschossen und die Tür standgehalten hat.

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