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 (Foto: contrastwerkstatt - Fotolia)

Für rund 200.000 Schüler in Sachsen-Anhalt beginnt das neue Schuljahr. Und die Probleme sind die alten: es gibt nach wie vor viel zu wenige Lehrer. Damit droht erneut massiver Unterrichtsausfall. Die Rechengröße heißt dabei "Unterrichtsversorgung": Einfach erklärt: Liegt die bei 100 Prozent, dann ist für alle geplanten Schulstunden auch immer ein Lehrer da. Doch Bildungsexperten gehen von nur 96 Prozent aus. Bei manchen Schulen sind es sogar nur 66 Prozent – dort kann also jede dritte Schulstunde nicht regulär gegeben werden.

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