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Der Streit um den Doppelhaushalt für die Jahre 2020/21 beschäftigt die Landesregierung auch in dieser Woche. Am Montag trifft sich das Kabinett um zu klären, wo mindestens 120 Millionen Euro eingespart werden können. Eigentlich sollte das Geld durch die Erhöhung der Grunderwerbssteuer von 1,5 auf 6,5 Prozent und durch einen Griff in die finanziellen Rücklagen des Landes bereitgestellt werden. Bei der Vorstellung der Pläne vergangene Woche gab es aber jede Menge Kritik – auch aus den Fraktionen der Regierungsparteien CDU und SPD. Beratungstreffen sollen in den kommenden Wochen eine Lösung bringen. Fest steht allerdings schon jetzt – die Landesregierung wird ohne Haushaltsplan ins kommende Jahr gehen.

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