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Algen könnten DIE Nährstofflieferanten der Zukunft sein - für weite Teile der Welt. Um das zu erforschen, haben Wissenschaftler der Unis Halle, Leipzig und Jena und der Hochschule Anhalt 1,2 Millionen Euro vom Bund bekommen. Denn weltweit gibt es bis zu 500.000 Arten von Algen, und die Forscher vermuten, dass viele uns mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen versorgen könnten. Wirklich erforscht ist aber nur ein Bruchteil - erst 20 Algenarten werden industriell gezüchtet. Da gibt's Nachholbedarf - denn Omega-3 bekommen wir momentan vor allem über Fisch und Meeresfrüchte, und viele Sorten sind schon völlig überfischt.