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Das bedeutet, dass 80 Menschen Schäden oder Leiden davon getragen haben, weil Ärzte Fehler gemacht haben. Die Zahl ist gegenüber dem Vorjahr in etwa gleich geblieben. Die Krankenkassen haben landesweit rund 400 Verdachtsfälle untersucht. In jedem fünften Fall gab es tatsächlich einen Behandlungsfehler. Die Krankenkassen haben ein großes Interesse, Behandlungsfehler aufzudecken. Denn dann zahlen nicht mehr sie die Folgebehandlungen, sondern die Haftpflicht der Ärzte.

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